TOPOGRAPHIE DES TERRORS

„Im Gedenken der Kinder. Die Kinderärzte und die Verbrechen an Kindern in der NS-Zeit”. Eine 4-monatige Sonderausstellung in der Topographie des Terrors, die an das dunkle Kapitel der "Kinder-Euthanasie" während der NS-Zeit erinnert.

 

 

HBPG POTSDAM

"Synagogen in Brandenburg"

Eine Gemeinschaftsausstellung des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte mit dem Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien der Universität Potsdam.

 

 

VIVANTES

"totgeschwiegen 1933–1945. Die Geschichte der Wittenauer Heilstätten, seit 1957 Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik".

Die Ausstellung will ein dunkles Kapitel der ehemaligen Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik beleuchten.

 

 

CHARITÉ

"Vom Irrenasyl zur Nervenklinik – Der Neubau der Psychiatrischen und Nervenklinik der Charité um 1900". Die Ausstellung gibt einen Einblick in die räumliche Konzeption der Klinik und stellt u.a. zeitgenössische Behandlungs-methoden zu Beginn des 20. Jahrhunderts vor.

 

 

CHARITÉ / TOTGESCHWIEGEN E.V.

"Doppelt stigmatisiert. Schicksale jüdischer Psychiatriepatienten in Berliner Heil- und Pflegeanstalten unter dem NS-Regime". Die Ausstellung informiert über die Lebens-bedingungen jüdischer Psychiatriepatienten in der Reichshauptstadt zwischen 1933 und 1945.

 

 

MUSEUM EBERSWALDE

"Medizin trifft Geschichte. Vom mittelalterlichen Hospital bis zum Krankenhaus der Moderne".

Thema ist die Entwicklung der städtischen Krankenheilkunde von den mittelalterlichen Hospitälern bis hin zur medizinischen Versorgung der Gegenwart.

 

 

SIEMENS REAL ESTATE

"100 Jahre Verwaltungsgebäude"

Die Ausstellung anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Verwaltungsgebäudes in Berlin beleuchtet an 16 Stationen diverse Aspekte aus der Geschichte des Hauses.

 

 

STADTMUSEUM SCHWEDT

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das Gebetbuch des Martin Graf von Hohenstein.

 Entwicklung mehrerer interaktiver Medienstationen

 

 

 

DEUTSCHE RÖNTGEN GESELLSCHAFT

Die Ausstellung zeigt den weitreichenden ver­brecherischen Einsatz der Röntgenstrahlung im Dienste nationalsozialistischen Rassenwahns  und dokumentiert wissenschaftliche Karrieren. Sie um­fassen aber auch die oftmals schwierige Bergung von Biografien verfolgter und er­mordeter Radiologinnen und Radiologen zwischen 1933 und 1945.

 

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